Auf ins Unbekannte, in ein Gebiet der Terra incognita, wo künstlerische Positionen und neue Perspektiven lauern. Während der Ars Electronica Festivals 2020 verwandelte sich der Linzer Hauptplatz fünf Tage lang in „THE WILD STATE“, ausgerufen und bespielt vom Campus der Kunstuniversität Linz. Dem Ausnahmezustand als Konsequenz der Corona-Pandemie wurde dabei genauso Rechnung getragen wie dem Unzähmbaren, Zufälligen, Widerständigen in der Kunst.
Das verlangte nach einem wilden Corporate Design und einer ebensolchen Ausstellungsarchitektur, nach Gestaltungsmitteln, die sich Rahmen widersetzen und Adaptionsfreiheit lassen.